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Ein kommendes Risiko heißt NIR-Spektrometer

08:35 08 September in News

Aktuell denken viele Apotheken darüber nach, die aufwändigen Eingangsprüfungen nach Rohstoffbestellungen zukünftig mit einem Nah-Infrarot-Spektrometer (NIR) durchzuführen. Und weil die Geräte mit rund 16.000 € recht teuer sind, tun sich Apothekeninhaber zusammen, um so ein Gerät gemeinsam anzuschaffen und rollierend zu nutzen. So weit – so gut. Doch das ist auch die Geburtsstunde diverser versicherungstechnischer Probleme:

  • Das sind noch die einfacheren Fragen: Wie muss der Besitzer es versichern und wer kommt für den Schaden auf, wenn es bei einem Kollegen kaputt geht oder gar gestohlen wird?
  • Schon schwieriger sind diese Fragen: Welche Policen braucht das NIR-Spektrometer, um vollständig abgesichert zu sein? Welche Versicherung muss zahlen, wenn es auf dem Weg von Apotheke zu Apotheke zu Schaden kommt und wie muss es über Nacht gesichert sein?
  • Richtig kompliziert wird es, wenn viele Apotheken involviert sind: Welche Qualifikationen der Mitarbeiter müssen vorhanden sein, damit Versicherungsschutz besteht? Was muss in den Versicherungen der einzelnen Nutzer geregelt sein und schließlich: Wer ist eigentlich für die Schadenmeldung verantwortlich?

Wir wollen Sie nicht abschrecken, diese zeit- und geldsparende Investition zusammen mit anderen Apotheken durchzuführen. Natürlich gibt es auch dafür geeignete und sogar kostengünstige Lösungen, die jedoch vom konkreten Einzelfall abhängen. Wenn Sie genau wissen wollen, welche Möglichkeiten und Lösungen für Ihr Projekt in Frage kommen, denn wenden Sie sich direkt an uns. Bei Bedarf werden wir zu diesem Thema eine spezielle Informationsmöglichkeit anbieten.

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